Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Pulled Chicken ist ein Fingerfood-Klassiker wie Pulled Pork und Pulled Beef. Klassisch kommt es aus der Barbecue-Küche (BBQ). Damit es butterzart und saftig wird, braucht es niedrige Temperaturen und Zeit („Low & Slow“). Nach der Garzeit zerfällt es praktisch. Du kannst Pulled Chicken auf unterschiedliche Art und Weise zubereiten:
Ein Poulet ist kurzfaserig, weshalb es im Vergleich zum Schwein schnell gar ist. Allerdings neigt es dazu, trocken zu werden, da es sehr fettarm ist. Für Pulled Chicken eignen sich nur Brust oder Schenkel. Manche schwören auf Hähnchenschenkel, da sie sehr saftig bleiben. Andere wiederum bevorzugen Hähnchenbrust, weil sie sich besser zerzupfen lässt. Sie hat keine Knochen, Knorpel oder Sehnen. Für die Pouletbrust gibt es wiederum Tricks, damit sie saftig bleibt. Das Ergebnis des langen Garvorgangs ist so gut wie dein Ausgangsprodukt. Daher lohnt es sich allemal, auf Qualität zu achten. Meide schnell hochgezüchtete Poulets, die mit Antibiotika vollgestopft sind. Mit Kraftfutter hochgepäppelte Tiere sind nicht geschmacksintensiv. Es muss ja nicht gerade ein Bio-Huhn sein, wende dich einfach an den Metzger deines Vertrauens.
Das fettarme Pulled Chicken ist ein klassisches BBQ-Fingerfood. Daher brauchst du für die optimale Zubereitung traditionelles Grillzubehör. Darunter fallen
Der Rub ist das A und O beim Pulled Chicken. Die Gewürze sind dabei Geschmackssache. Für die mediterrane Note verwendest du mehr Kräuter. Als Fan der Tex-Mex-Küche würzt du intensiv. Beliebt sind Marinaden aus
Mit dem Rub reibst du deine Hähnchenteile ein. Im Gegensatz zu Steaks, musst du Poulet nicht über Nacht stehen lassen. Während der langen Garzeit überträgt sich das Aroma auf das Poulet.
Pulled Chicken gelingt im Backofen am besten, wenn du ein paar grundlegende Dinge beachtest wie:
Aus Pulled Chicken machst du in erster Linie Burger und Sandwiches. Als Fingerfood aus der BBQ-Ecke servierst du es mit Coleslaw (amerikanischer Weisskraut-Karotten-Salat mit Mayonnaise-Dressing). Du kannst natürlich auch Pommes Frites, Wedges oder Maiskolben dazu reichen. Traditionell belegst du einen Bun (Brötchen) oder einen Toast. Du verteilst dein Pulled Chicken darauf, würzt mit einer BBQ-Sauce – fertig. Pulled Chicken ist ausgesprochen vielseitig. Variiere beliebig, je nach Gusto:
Pulled Chicken eignet sich perfekt für die schnelle Küche. Belege eine Pizza damit oder mach daraus einen Auflauf – mit Käse überbacken ein Genuss.
Längst fristen Burger und Co. kein Schattendasein mehr. Sie sind sehr vielseitig und setzen der Kreativität keine Grenzen. Kein Wunder, hat auch die Gourmetküche Pulled Chicken für sich entdeckt. Gerade das Gericht aus Hähnchenfleisch eignet sich in Kombination mit erlesenen Komponenten hervorragend für gehobene Restaurants und Catering. Ein ausgefallenes Rezept aus dem Gault Millau stammt vom Schweizer Sternekoch Hansjörg Laduner. Er setzt Pulled Chicken als alpine Variante im Berggetreide-Bun ein. Bei den Zutaten bist du frei – sei kreativ:
Die besten und individuellsten Rezepte stellst du dir selbst zusammen. Inspirationen erhältst du auf verschiedenen Portalen. Wir haben dir Beispiele von Schweizer und internationalen Websites zusammengestellt:
Es muss nicht immer ein saftiges Steak oder ein deftiger Hamburger sein. Grillkenner geniessen zwischendurch auch gerne einmal ein Sandwich oder einen Burger mit Pulled Beef. Diese Variante gehört mittlerweile zu den bekannten BBQ-Klassikern und beinhaltet eine gehörige Portion gestapeltes würziges und gegartes Fleisch, das an Zartheit kaum zu überbieten ist. Pulled Beef ist zwar in der Zubereitung etwas aufwändiger, lohnt sich aber dank seines einzigartigen Geschmacks.
Dry aged – wer diese Worte auf der Speisekarte eines Restaurants liest, der darf eine ganz besondere Geschmacksqualität erwarten. Was scheinbar erst in jüngerer Vergangenheit seinen Siegeszug durch die Küchen der Welt angetreten hat, ist in Wahrheit eine seit Jahrhunderten bekannte und genutzte Methode der Fleischreifung von Rindfleisch. „Trocken gealtert“, so die deutsche Übersetzung, klingt zwar nicht annähernd so gut wie dry aged, bezeichnet aber eigentlich ziemlich genau das, was nach der Schlachtung mit dem Fleisch geschieht. Heraus kommt bei der Trockenreifung dann ein Fleisch, das eine besondere geschmackliche Qualität hat und nach dem sich Feinschmecker alle zehn Finger ablecken.
Ein leckeres Steak vom Grill ist nicht nur im Sommer etwas Feines. Besonders aromatisch schmeckt es, wenn du es vorher mariniert hast. Dafür musst du nicht auf die Fertigprodukte zurückgreifen, mit wenigen Zutaten und geringem Aufwand kannst du Fleisch ganz einfach selbst in einer schmackhaften Sosse einlegen. Warum es sich lohnt, Fleisch zu marinieren, welche Marinaden es gibt und wie du sie selbst herstellst, erfährst du in folgendem Ratgeber. Darüber hinaus geben wir dir weitere wertvolle Tipps, wie du Grillfleisch richtig marinierst und was du beim Grillen beachten solltest.
Gekochte Leberwurst ist ein Gericht, das sich aufgrund seiner Einfachheit besonderer Beliebtheit erfreut. Gekochte Leberwurst ist sehr einfach zuzubereiten und sehr gut bekömmlich. Darum steht die gekochte Leberwurst in schier unerschöpflichen Zubereitungsvarianten auf den Menüs der besten Sterneköche. In der Art, wie du die Beilagen wählst und die Wurst abschmeckst, liegt das eigentliche Geheimnis ihrer Zubereitung. Dieser Artikel nennt dir ein paar Tricks, wie du aus Leberwurst mit wenigen Zutaten unkompliziert feine Gerichte zauberst.
Das Kalträuchern ist eine besondere Räuchermethode, die Lebensmitteln einen unverwechselbaren Geschmack verleiht. Es ist nur relativ wenig Vorbereitung erforderlich, um mit dieser Methode im Räucherofen oder der Räucherkammer beim Grillen ein überzeugendes Ergebnis zu erzielen. Damit verfeinerst du Schinken und Wurst und viele andere Lebensmittel mit einem köstlichen Raucharoma. Hier erfährst du, wie das funktioniert und erhältst wertvolle Hintergrundinformationen zum Thema.
Wenn vom Geflügelfleisch etwas übrig bleibt, kann man es durch Einfrieren haltbar machen. Im Kühlschrank bleibt Poulet hingegen nur rund zwei Tage lang frisch. Die Lagerung in der Tiefkühltruhe ist hingegen über mehrere Monate möglich, ohne dass der Geschmack verloren geht. Beachte bei eingeschweisstem Fleisch die Angabe der Haltbarkeit auf der Verpackung. Im Folgenden erhältst du einige Tipps und Tricks, wie du Poulet ideal zum Tiefkühlen vorbereitest.