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Poulet sollte so schnell wie möglich eingefroren werden. Eingeschweisstes Fleisch solltest du noch vor dem letzten Tag des Verbrauchsdatums in die Kühltruhe geben. Eine weitere Verpackung ist nicht nötig. Frisches Fleisch musst du hingegen in Gefrierbeuteln verpacken, um Gefrierbrand vorzubeugen. Sorge ausserdem dafür, dass möglichst wenig Luft und Wasser in den Beuteln verbleibt. Die Haltbarkeit kannst du durch die Nutzung eines Vakuumiergeräts verlängern. Um einzelne Stücke getrennt wieder auftauen zu können, solltest du sie einzeln in Frischhaltefolie verpacken und dann in den Gefrierbeutel geben.
Bei optimalen Lagerbedingungen im Gefrierfach bleibt Geflügel bis zu zehn Monate lang haltbar. In der Tiefkühlung sollte eine Temperatur von konstant minus 18 Grad vorherrschen. Um die Haltbarkeit einschätzen zu können, versiehst du das Gefriergut am besten mit dem aktuellen Datum, wenn du es in die Kühlung gibst. Wenn du abgepacktes Fleisch einfrierst, stelle sicher, dass beim Transport die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Gib es am besten gar nicht erst in den Kühlschrank, sondern direkt in die Kühltruhe. Frisches Fleisch solltest du vor dem Einfrieren weder waschen noch marinieren.
Im Gefrierfach herrschen optimale Bedingungen, um die Bildung von Bakterien und Keimen zu verhindern. Auf diese Weise bleibt Fleisch lange frisch und geniessbar. Achte darauf, dass die Kühltemperatur konstant bleibt. Ein weiterer Vorteil ist, dass aufgetautes Fleisch wieder eingefroren werden kann. Das Wasser im Fleisch gefriert in der Tiefkühltruhe zu Eiskristallen. Wenn diese zu gross werden, können sie die Struktur des Fleisches schädigen, sodass das Fleischstück beim Kochen oder Braten Fleischsaft verliert. Nutze die Schnellgefrierfunktion des Eisschranks, um die Eiskristalle möglichst klein zu halten. Dazu hier noch einige Tipps:
Poulet kannst du problemlos mehrere Monate lang einfrieren. Beim Auftauen entfernst du die Verpackung, gibst das Fleisch auf einen Teller und lässt es mindestens fünf Stunden lang auftauen. Den Prozess kannst du in der Mikrowelle oder durch warmes Wasser beschleunigen. Dabei verliert das Fleisch jedoch an Qualität. Zum Schutz der Gesundheit wäschst du das aufgetaute Fleisch am besten kurz mit kaltem Wasser ab. Dann kannst du es zum Kochen oder Braten vorbereiten. Aufgetautes Fleisch sollte 24 Stunden nach dem Herausnehmen verarbeitet oder wieder tiefgekühlt werden.
Die Haltbarkeit von Poulet in der Tiefkühlung hängt von der Grösse, Art und Qualität des Fleischstücks ab. Poulet als Ganzes kann acht bis zehn Monate in der Tiefkühltruhe verbleiben. Einzelstücke, wie Brust, Geschnetzeltes, Schenkel und Flügel können vier Monate lang tiefgekühlt werden. Die maximale Tiefkühldauer vermindert sich, wenn Poulet zusammen mit Gemüse oder anderen Lebensmitteln eingefroren wird.
Poulet kannst du im Kühlschrank nur wenige Tage aufbewahren. In der Tiefkühlung bleiben die Fleischstücke hingegen mehrere Monate lang gut. Doch auch gefrorenes Fleisch hält nicht ewig. Auch in der Tiefkühlung oxidieren die Fette im Fleisch. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass Poulet ranzig und zäh werden kann. Beachte deshalb die folgenden Tipps beim Einfrieren von Poulet:
Bei abgepacktem Fleisch findest du alle wichtigen Angaben zur Haltbarkeit und zum Einfrieren auf der Verpackung. Wenn du frisches Fleisch kaufst, kannst du dich direkt beim Metzger erkundigen, wie das Fleisch am besten gelagert und eingefroren werden sollte. Er kann das Fleisch auch gleich passend portionieren und für dich einschweissen. Durch eine professionelle Vakuumierung kann die Haltbarkeit um mehrere Monate verlängert werden.
Dauerwurst kommt bei der Mehrzahl der Verbraucher täglich auf den Tisch. Besonders die Salami hat es Jung und Alt angetan. Ihr aromatischer Geschmack stellt eine Abwechslung dar. Zudem ist sie nicht besonders empfindlich. Die Herkunft der Dauerwurst ist indes vielfältig. Ausländische wie inländische Produkte eröffnen Gaumenfreuden. Metzgereien haben eigene Rezepte entwickelt und geben sie über Generationen weiter. Mit Gewürzen und Mischungsverhältnissen setzen sie ganz eigene Akzente. Dauerwurst liefert zudem wichtige Nährstoffe. Allerdings gilt für alle Lebensmittelprodukte: Ein massvoller Konsum ist der Weg zu einem gesunden Leben. Deshalb dürfen Fisch, Obst und Co. auf dem Speiseplan nicht fehlen.
Entrecote ist das Zwischenrippenstück vom Rind, das von Fleischkennern geschätzt und geliebt wird. Egal ob als Braten oder als Steaks serviert: Entrecote ist eine echte Delikatesse, die, mit den richtigen Tricks zubereitet, zart und rosa ist. Das Entrecote kannst du im Sommer auf dem Grill oder im Winter im Backofen zubereiten. Je nach Jahreszeit kannst du weitere Zutaten wie einen frischen Salat oder winterliches Wurzelgemüse dazu reichen. Beachte aber unbedingt einige Tipps, damit deine Rezepte gelingen und das Fleisch nicht zäh wird.
Fleisch gehört nach wie vor zu den beliebtesten Lebensmitteln der Schweizer und wird in vielen Varianten gerne und häufig verziert. Wenn du spontan Fleisch zubereiten willst, hast du die Möglichkeit es vorher einzufrieren und es bei Bedarf wieder aufzutauen. Welche Methoden es gibt, um Fleisch schonend aufzutauen und worauf du dabei unbedingt achten solltest, erklären wir dir in unserem ausführlichen Ratgeber mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks rund um das Thema Fleisch Auftauen.
In der Küche gibt es einige praktische Zubereitungsarten, durch die Fleisch saftig und zart gelingt. Besonders bei Kurzgebratenem kommen solche Methoden zur Anwendung, da es oft nicht ausreicht, das Steak einfach nur in der Pfanne anzubraten. Damit es wunderbar in seiner Konsistenz schmeckt, wird es mit der Niedergarmethode bei hoher Temperatur angebraten und dann bei niedriger Temperatur im Backofen langsam und sehr schonend fertig gegart. Das Ergebnis ist köstlich.
Kalbfleisch bietet vielfältige Möglichkeiten für leckere Rezepte. Das Filet vom Kalb kann wahlweise am Stück oder als Medaillons gebraten werden. Es zählt zu den besten Fleischstücken überhaupt, denn es hat einen hohen Nährwert und wenig Fett. Damit es zart und schmackhaft wird, muss es allerdings richtig gegart werden. Dabei kommt es auf die passenden Zutaten und die richtige Kerntemperatur an. Das Wichtigste: Nach dem Anbraten muss das Fleischstück langsam in der Pfanne oder der Form gegart werden. Damit dir das richtig gelingt, erhältst du hier einige Tipps und Tricks.
Du suchst ein klassisches Rezept für deine Gäste oder den perfekten Sonntagsbraten? Dann bist du mit einem Rinderbraten auf der sicheren Seite. Serviert mit Knödeln und Rotkohl, ist ein saftiger Rinderbraten das perfekte Essen. Natürlich gibt es unzählige Rezepte und Saucenvarianten. In der Regel wird der Rinderbraten zuerst scharf angebraten und dann im Backofen zu Ende geschmort. Dabei ist es wichtig, dass du die Kerntemperatur des Rinderbratens beachtest. Nur dann wird dein Fleisch zart und nicht zäh.