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Für die Zubereitung eines leckeren Koteletts benötigst du die folgenden Zutaten:
Nimm das Kotelett etwa eine Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank. Stelle alle Zutaten für das Marinieren oder Würzen bereit. Stecke das Fleischthermometer in der Nähe des Knochens mittig in das Fleisch. Stelle es auf die Kerntemperatur von 72 Grad ein. Fülle Öl in die Pfanne und erhitze es auf hoher Stufe. Gib das Kotelett erst in die Pfanne, wenn das Öl heiss ist.
Brate das Kotelett auf jeder Seite rund zwei Minuten an. Drehe anschliessend den Herd auf die mittlere Stufe zurück. Das Braten wird dann jeweils vier Minuten lang pro Seite fortgesetzt. Vermeide es, beim Wenden in der Pfanne ins Fleisch zu stechen. So geht kein Fleischsaft verloren und das Kotelett bleibt zart. Überprüfe anhand des Fleischthermometers, ob die Koteletts gar sind. Sie lassen sich dann leicht eindrücken. Gib nun Oregano, Knoblauch, Gemüse, Butter, Salz und Pfeffer hinzu und brate sie zwei Minuten lang mit. Wende das Kotelett gelegentlich, damit es gleichmässig gar wird. Mit einem Schnitt entlang des Knochens kannst du überprüfen, ob das Fleisch gar ist. Es sollte an dieser Stelle nur noch leicht rosa sein.
Wenn du das Kotelett panieren willst, halte die folgenden Zutaten bereit: ein Ei, Paniermehl und Salz. Verteile zuerst ein kleine Prise Salz auf beiden Seiten des Fleischstücks. Zerschlage das Ei, gib es in einen tiefen Teller und vermische dort Eigelb und Eidotter. In einen zweiten tiefen Teller gibst du das Paniermehl. Wälze dann das Kotelett beidseitig im Ei. Dieses fungiert als Bindemittel, wenn du das Kotelett anschliessend beidseitig im Paniermehl wälzt. Gib das panierte Kotelett danach sofort in die vorgeheizte Pfanne.
Hier einige nützliche Tipps, wie du ein hochwertiges Schweinekotelett erkennst:
Koteletts können eine sehr unterschiedliche Qualität aufweisen. Mal sind sie durchwachsen und mal nicht. Mal verfügen sie über ein dickes Knochenstück, mal über ein dünnes. Solche Abweichungen sind bei Koteletts normal. Sie hängen davon ab, aus welchem Stück des Rückenstrangs sie stammen. Koteletts aus dem Nackenbereich und dem vorderen Bereich der Wirbelsäule heissen Rippen- oder Stilkoteletts. Sie gelten als etwas durchwachsener als Lenden-, Lummer- oder Filetkoteletts aus dem hinteren Bereich der Wirbelsäule.
Hochwertige und frische Koteletts solltest du am besten nicht im Supermarkt, sondern direkt beim Metzger kaufen. So kannst du dich über die Herkunft und Qualität des Fleisches beraten lassen. Auch die Auswahl an verschiedenen Arten von Koteletts ist beim Metzger gross. Beim Kauf im Supermarkt solltest du auf Qualitätssiegel achten, die zum Beispiel Auskunft über die Art der Haltung oder regionale Herkunft geben.
Das „Steak der Kenner“ – so wird das Entrecote gerne bezeichnet. Entrecote ist das Zwischenrippenstück und wird auch als Ribeye Steak oder Hohe Rippe bezeichnet. Im Steakhaus darf das Entrecote, gerne mit Bratkartoffeln serviert, keinesfalls auf der Karte fehlen. Doch auch für den heimischen Grill ist es ein ganz besonderes Stück Fleisch, das deine Gäste lieben werden. Entrecote ist etwas durchwachsener als das Rumpsteak, aber gerade deshalb so saftig und schmackhaft. Was aber ist bei der Zubereitung von Entrecote zu beachten, damit es ein echter Fleischgenuss wird?
Mit Hackfleisch lassen sich viele leckere Fleischgerichte, wie Burger Paddies oder Frikadellen, kostengünstig und auf die Schnelle zubereiten. Die Haltbarkeit des empfindlichen Rinder- oder Schweinehacks ist allerdings begrenzt und nicht immer ist genügend Zeit für den Einkauf vorhanden. Alternativ kannst du das Lebensmittel daher einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen. Um eine Keimbildung zu vermeiden, solltest du beim Auftauen jedoch einiges beachten. Warum das Auftauen im Kühlschrank empfehlenswert ist und welche weiteren Methoden geeignet sind, erfährst du in unserem Ratgeber mit vielen wertvollen Haushaltstipps und Tricks.
Es muss nicht immer ein saftiges Steak oder ein deftiger Hamburger sein. Grillkenner geniessen zwischendurch auch gerne einmal ein Sandwich oder einen Burger mit Pulled Beef. Diese Variante gehört mittlerweile zu den bekannten BBQ-Klassikern und beinhaltet eine gehörige Portion gestapeltes würziges und gegartes Fleisch, das an Zartheit kaum zu überbieten ist. Pulled Beef ist zwar in der Zubereitung etwas aufwändiger, lohnt sich aber dank seines einzigartigen Geschmacks.
Fleisch gehört nach wie vor zu den beliebtesten Lebensmitteln der Schweizer und wird in vielen Varianten gerne und häufig verziert. Wenn du spontan Fleisch zubereiten willst, hast du die Möglichkeit es vorher einzufrieren und es bei Bedarf wieder aufzutauen. Welche Methoden es gibt, um Fleisch schonend aufzutauen und worauf du dabei unbedingt achten solltest, erklären wir dir in unserem ausführlichen Ratgeber mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks rund um das Thema Fleisch Auftauen.
Gepökeltes Fleisch gibt es seit Jahrtausenden. Schon Seefahrer und die alten Römer wussten das lange haltbare Fleisch zu schätzen. Für das einzigartige Aroma und keimfreien Genuss sorgt dabei Salz: Es entzieht dem rohen Fleisch Wasser und damit Bakterien die Lebensgrundlage. Salz ist auch heute noch als Konservierungsmittel und Würze unentbehrlich. Zum Pökeln verwenden die Hersteller Nitritpökelsalz. Dank dessen antibakteriellen und antioxidativen Eigenschaften bleiben Fleisch und Wurst lange verwendbar und farblich ansprechend. Hier erfährst du, worauf es bei gepökeltem Fleisch ankommt. Wir erläutern, wie du es ohne schlechtes Gewissen geniessen und was du daraus machen kannst.
Früher galt die Theorie, dass ein gutes Steak immer aus den Teilstücken des Rindes geschnitten wird, die wenig bewegt werden, damit es sich zum Braten und Grillen eignet. Das bezog sich darauf, dass Fleisch mit weniger Muskelfasern zarter ist und sich selbst im rohen Zustand kauen lässt. Mittlerweile hat sich die Theorie jedoch geändert. Beliebte Steaksorten sind das Rib Eye oder das Flat Iron Steak. Diese stammen aus Bereichen, die stark vom Tier bewegt werden. Das betrifft Nacken und Schulter, bei denen sich eine gute Fettmarmorierung ergibt, die den Genuss verfeinert.