Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Um Burger Fleisch selbst zu machen, benötigst du Hackfleisch. Hier lohnt es sich, folgende Tipps zu beachten:
Um Burger Fleisch selber zu machen, benötigst du nicht viele Zutaten. Für vier Portionen sind folgende Zutaten erforderlich:
Verzichten kannst du dagegen auf weitere Zutaten, wie Semmelbrösel oder Zwiebeln. Diese werden nur für die Zubereitung von Frikadellen oder Hackbraten benötigt. Als Hilfsmittel kann eine Burger Patty-Presse hilfreich sein.
Für leckere Burger bereitest du die Patties wie folgt zu:
Erst kurz vor dem Braten solltest du das Burger Fleisch von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Die späte Würzung garantiert, dass das Fleisch nicht trocken wird und nicht an Geschmack verliert. Natürlich kannst du dem Burger Fleisch nach Belieben weitere getrocknete Gewürze oder Gewürzmischungen hinzufügen. Aber auch diese sollten nicht in den Teig geknetet werden, sondern nur von aussen auf den Patty gestreut werden. Unser Tipp: Du kannst das Rinderhack gerne grossszügig würzen, da das Fleisch selbst von Natur aus eine relativ geringe Geschmacksintensität aufweist.
Entscheidend für den optimalen Geschmack ist beim Selbermachen von Burger Fleisch zudem das Grillen des Pattys. Idealerweise nutzt du einen Holzkohlegrill, da du damit aussen eine schöne Kruste erhältst und sich der Fleischgeschmack ideal entfalten kann. Wer sein Burger Fleisch medium essen möchte, stellt eine Garstufe von 55 bis 58 Grad ein. Grille das Fleisch dabei von jeder Seite bei geschlossenem Deckel circa drei Minuten an. Lasse es danach im indirekten Grill noch etwas ziehen.
Alternativ ist auch die Zubereitung in einer Pfanne aus Gusseisen oder Edelstahl möglich. Erhitze diese mit der Zugabe von Öl auf dem Herd und brate das Burger Fleisch darin für knapp zwei Minuten von jeder Seite scharf an. Etwas länger dauert es bei beschichteten Grillpfannen, da diese weniger Hitze vertragen. Hier kannst du etwas weniger Öl verwenden und die Patties bei mittlerer Hitze von beiden Seiten anbraten. Ein Hinweis: Alternativ kann das Burger Fleisch auch im Backofen gegart werden.
Wie du deinen Burger belegst, bleibt natürlich ganz deinem Geschmack überlassen. Hier gibt es eine Vielzahl an schmackhaften und abwechslungsreichen Rezeptkategorien – neben dem klassischen Burger zum Beispiel auch eine asiatische oder die Surf-and-Turf-Variante. Unabdingbar ist aber immer das Burgerbrötchen, der sogenannte Bun, in den du den Burger Patty legst. Achte hierbei darauf, dass das Brötchen fluffig ist und die Sossen nicht zu sehr aufsaugt. Im besten Fall backst du es selbst. Nach Belieben toppen dann weitere Zutaten deinen Burger. Das sind häufig:
Darüber hinaus gibt es weitere kreative Möglichkeiten, den Burger zu belegen, zum Beispiel mit Scampis, Avocados, Früchten oder Pesto. Lasse dich hier von Rezepten in einem Kochbuch inspirieren oder kreiere einfach deinen eigenen individuellen Burger.
An kalten Wintertagen, zu Silvester oder Weihnachten, versammeln sich Freunde oder Familie rund um den heissen Topf: Fondue chinoise ist im Winter ein beliebtes Traditionsessen. Saftige Fleischstücke in einer aromatischen Brühe gegart, dazu frische und knusprige Beilagen: Dabei läuft den Fondue-Fans das Wasser im Munde zusammen. Wie bereite ich das Fleisch für das beliebte Fondue vor, welche Saucen und weitere Zutaten passen dazu und welches Fleisch brauche ich überhaupt fürs fernöstliche Fondue? Wir schauen uns diese und andere Fragen einmal näher an.
Durch Lufttrocknung lassen sich Fleisch und Fisch über einen langen Zeitraum konservieren. Das so genannte Dörrfleisch wird im klassischen Verfahren durch Lufttrocknung gewonnen. Es wird zumeist aus rohem oder erhitztem Rindfleisch gewonnen und spielt in der Küche vieler Regionen eine wichtige Rolle. In der Schweizer Gastronomie sind Bündnerfleisch und Walliser Fleisch bekannte Spezialitäten. Sie gelten nicht nur als schmackhaft, sondern auch als gesund. Im Folgenden erfährst du mehr über die Herstellung und Zubereitung von Trockenfleisch und verwandten Produkten.
Mettwurst kommt nicht nur bei Verbrauchern auf den Tisch, das fein gewürzte Rind- und Schweinefleisch begeistert auch die europäische Gastronomie. Die Wurstsorte passt zu Suppen und Aufläufen. Sie schmeckt aber genauso in ihrer streichbaren Form auf einem Brot. Kurzum: Die Mettwurst ist ein Klassiker in europäischen Küchen, was sicher auch daran liegt, dass sie in Metzgereien und Supermärkten ganzjährig verfügbar ist. Das Tolle daran: Du kannst sie sogar selbst herstellen. Die folgenden Tipps eröffnen dir den Weg zu einer Wurst nach deinem Geschmack. Mit deinen Gewürzen setzt du wie die Fleischereien individuelle Akzente.
Herzhafte Wurstsorten gibt es viele, doch nur die wenigsten eignen sich als Proviant. Der Grund dafür ist einfach: Ohne Kühlung verderben viele Sorten wie gekochter Schinken in wenigen Stunden. Dauerwurst hingegen bleibt auch nach Stunden, Tagen und Wochen ausserhalb des Kühlschranks frisch. Daher ist sie ideal als roher Snack oder als Brotbelag auf einer Wanderung oder einem Ausflug. Besonders geeignet sind Landjäger. Die viereckigen Würste werden paarweise verkauft. Ihre Grösse erlaubt eine kurze Stärkung, sogar ein Messer ist unnötig: Du beisst einfach das würzige Fleisch ab und geniesst die herzhafte Zubereitung, wahlweise mit Essiggurken und einem Bier.
Blutig, medium rare, medium, medium well und well done sind die gängigen Garstufen von Steaks in der Gastronomie. Dabei ist es eine Frage des Geschmacks, wer was am liebsten isst. Wirkliche Feinschmecker verschmähen bei gutem Fleisch allerdings das komplette Durchgaren des Stücks. Die Gründe sind vielfältig, konzentrieren sich aber vor allem auf den Gehalt an Fleischsaft, den daraus resultierenden Biss und Geschmack sowie auf die Farbe. Medium rare gilt deshalb oft als die genau taugliche Zubereitung: Das Fleisch ist innen rot und dabei gar. Die Kruste hat sich in Teilen gebildet. Der Grossteil ist zart und gut zu kauen.
Im Steakhaus ist die Bestellung eines Rib Eye Steaks gang und gäbe. In der Schweiz wird dieses Fleisch Hochrückensteak oder Hochrippe genannt. Serviert wird es in der Regel ohne den Knochen und ist geschmacklich markant und würzig. Dafür sorgen feine Fetteinlagen in guter Marmorierung. Das Fleisch bleibt beim Braten schön saftig und entwickelt ein einzigartiges Aroma.